Ratgeber für Promovierende

Dissertation statistisch auswerten lassen

Eine Promotion stellt andere Anforderungen an die Auswertung als eine Abschlussarbeit: mehr Methodik, mehr Prüfung durch Gutachter, oft auch der Anspruch einer späteren Publikation.


Höhere Anforderungen, mehr Prüfinstanzen

Bei einer Dissertation reicht es selten, ein Verfahren nur korrekt anzuwenden. Gutachter und, falls eine Publikation angestrebt wird, auch Peer-Reviewer prüfen, ob das Studiendesign zur Fragestellung passt, ob die Fallzahl ausreichend begründet ist und ob die Methodenwahl dem aktuellen Stand der Forschung entspricht.

Deshalb setzen wir bereits vor der Datenerhebung an, wenn möglich: Poweranalyse und Fallzahlplanung, Wahl des Studiendesigns und Klärung, welche Verfahren die Forschungsfragen später tatsächlich beantworten können. Nach der Erhebung übernehmen wir die vollständige Auswertung, von deskriptiver Statistik bis zu komplexeren Modellen wie Cox-Regression, Mixed-Effects-Modellen oder Strukturgleichungsmodellen.

Eine Dissertation wird nicht an der Komplexität der Statistik gemessen, sondern daran, ob die Methodik zur Forschungsfrage passt und sauber begründet ist.

Die Zusammenarbeit erfolgt deutschlandweit sowie in Österreich und der Schweiz, meist per Telefon oder Videocall, mit einem festen Ansprechpartner über das gesamte Projekt hinweg.

Verfahren, die in Promotionen häufig gebraucht werden.

  • Poweranalyse & Fallzahlplanung
  • Cox-Regression
  • Kaplan-Meier-Analyse
  • Mixed-Effects-Modelle
  • Strukturgleichungsmodelle (SEM)
  • Logistische Regression
  • Multivariate Verfahren
  • Meta-Analyse
  • Überlebenszeitanalyse

Häufige Fragen.

Ist die statistische Auswertung durch ProStatistik bei einer Promotion zulässig?

Ja. Die statistische und methodische Unterstützung ist an deutschen Universitäten üblich und zulässig, vergleichbar mit der Zusammenarbeit mit einem Biometrie-Institut oder Statistik-Lehrstuhl. Die wissenschaftliche Einordnung bleibt Ihre Leistung.

Unterstützen Sie auch bei der Fallzahlplanung vor der Datenerhebung?

Ja, eine Poweranalyse und Fallzahlplanung vor der Erhebung gehört zu den häufigsten Anfragen und verhindert, dass später zu wenig oder unnötig viele Daten erhoben werden.

Welche Software wird für Dissertationen eingesetzt?

Je nach Anforderung SPSS, R, SAS, STATA oder Mplus, abhängig von Fachbereich und den Vorgaben Ihrer Universität.

Was kostet die statistische Auswertung einer Dissertation?

Da jede Promotion anders ist, erfolgt die Kalkulation individuell nach einer kostenlosen Erstsprechung. Details dazu auch auf unserer Seite zu den Kosten der Promotions-Auswertung.

Schildern Sie Ihr Promotionsprojekt, wir sagen Ihnen den nächsten Schritt.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Unverbindlich anfragen